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VIEL GLÜCK!...VIEL SPASS!

Variations sur le paysage

Dessins numériques 2008

 

 

Les dessins numériques rassemblés dans ce livre ont été réalisés entre décembre 2006 et septembre 2008. Parmi eux, certains ont déjà été imprimés et montrés, d´autres, la plupart, n´existent encore qu´à l´état de fichiers, d´autres encore restent à venir.

Ce travail a débuté par hasard. L´outil informatique, la palette graphique ont été utilisé pour imaginer des solutions possibles sur une peinture en cours. Comme souvent dans le travail de création, les recherches envisagées en premier lieu comme annexes ont rapidement pris une place prépondérante. L´absence de résistance physique des outils informatiques, leur totale malléabilité engendrent une sensation d´aisance et de fluidité attirant le dessinateur ou le peintre comme l´ampoule un moustique!

Pourtant la méthode de travail n´a pas changé : choisir une image - la peindre. La possibilité qu´offre les logiciels d´image de calquer ou de détourer les photos choisies pour modèle nous a semblé une balourdise, une astuce bétasse à écarter d´entrée. Mais gratter, rayer, asperger, utiliser des outils pinceaux -faisant traces mouillées dans des diamètres improbables, ça, oui, de même : considérer l´image modèle par fragments, de près, de loin, imprimer en petit et encadrer sur le mur, ou imprimer immense et envahir l´espace...

La sélection présentées ici a privilégié un thème : le paysage. Celui-ci s´est imposé au fur et à mesure, sans former de postulat de départ. Les grattages ont induit des clairs-obscurs, les clairs obscurs des masses, les masses des arbres. Les larges coups d´outils pinceaux engendrent des formes floues, par exemple des nuages, des surfaces liquides, des mers. Mais les pinceaux virtuels ont aussi leur caractères propres et ne peuvent se laisser réduire à de simples répliques électroniques de medium artistiques préexistants. La rencontre entre l´emploi des outils numériques de dessin ( que ce soit à rebours ou dans les sens du poil) et le sujet pour le moins classique du paysage nous a semblé, nous semble encore, un terreau fertile, un socle frais et large pour de futures images à peindre.









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VIEL GLÜCK!...VIEL SPASS!
Variationen über die Landschaft
Digitale Zeichnungen

 

 

Die in diesem Buch zusammengestellten digitalen Zeichnungen sind von Dezember 2006 bis September 2008 entstanden. Einige von ihnen sind bereits gedruckt und vorgestellt worden, andere, die Mehrheit, existieren bisher nur als Datei, wieder andere gehören der Zukunft an.

Diese Arbeit ist durch Zufall entstanden. Die Informatik als Handwerkszeug und die grafische Palette wurden dazu eingesetzt, sich die möglichen Lösungen für ein in Arbeit befindliches Gemälde vorzustellen. Wie so oft im Bereich der Kreation haben die zunächst beiläufig angestellten Recherchen rasch einen gewichtigen Platz eingenommen. Der nicht vorhandene physische Widerstand gegenüber den Hilfsmitteln, die die Informatik bietet, ihre uneingeschränkte Formbarkeit, erzeugen Wohlbehagen und Flüssigkeit, von der der Zeichner angezogen wird wie die Motte vom Licht!

Die Arbeitsmethode hingegen hat sich nicht geändert: ein Bild wird ausgewählt, um gemalt zu werden. Die bestehende Möglichkeit, anhand von Bildprogrammen die als Modell gewählten Fotos abzupausen oder zu silhouettieren, erschien uns zunächst wie eine Tölpelhaftigkeit, ein dummer Trick, den es sofort auszuschließen galt. Das Kratzen, Streichen, Bespritzen und Benutzen des Werkzeugs Pinsel, das feuchte Spuren in unwahrscheinlichen Durchmessern hinterlässt, das hingegen durfte existieren. Und ebenso das Modellbild in Fragmenten zu betrachten, von nah oder von fern, klein auszudrucken und gerahmt an die Wand zu hängen, oder auch den Raum mit einem großformatigen Druck den Raum.

Die hier vorgestellte Auswahl hat „die Landschaft“ zum Thema. Diese hat sich nach und nach durchgesetzt, ohne als Anfangspostulat zu dienen. Die Kratzarbeiten haben zu Licht und Schatten geführt, Licht und Schatten der Massen, Massen von Bäumen. Breite Pinselstriche ergeben verschwommene Formen wie zum Beispiel Wolken, flüssige Oberflächen, die Meere. Die virtuellen Pinsel haben jedoch auch ihre besonderen Eigenschaften und können nicht als einfache elektronische Entgegnungen des bereits bestehenden künstlerischen Mediums abgetan werden. Das Zusammentreffen der Anwendung des digitalen Zeichenwerkzeugs, (ob gegen den Strich oder in „Fellrichtung“) und dem zumindest klassischen Thema Landschaft erschien uns und erscheint uns noch immer ein fruchtbarer Boden, ein frischer und breiter Sockel für zukünftig zu malende Bilder.

 






 
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